Das Main Event mit einem Buy-in von 1.700$ verzeichnete insgesamt 1.681 Entries, und der Prizepool stieg auf beeindruckende 2.546.715$. Neben dem Preisgeld von 363.703$ wartete auf den Sieger auch ein Paket für das WSOP Paradise auf den Bahamas im Dezember.
Dieser Erfolg ist für King umso emotionaler, da er laut eigener Aussage vor ein paar Jahren weniger als 5.000$ auf dem Konto hatte. „Ich fühle mich unglaublich gesegnet, es erscheint mir momentan unreal,“ sagte King kurz nach seinem Triumph.
Der entscheidende Moment des gesamten Turniers kam, als nur noch drei Spieler übrig waren und King der Sieg quasi aus den Klauen der Niederlage entrissen wurde. King ging mit All-in und hielt 4 d 4 s, doch sah sich dem Paar K c K s von Ryan D'Angelo gegenüber. Doch auf dem Board A h 2 d 2 h 3 h 4 h rettete sich King in letzter Sekunde ins Finale, das D'Angelo auf den dritten Platz verwies und King den nötigen Schwung für das Heads-up gab.
In der finalen Hand des Events stellte King Toby Boas auf dem Board 9 s 7 h 4 h 6 s All-in. Boas callte überraschend mit 5 d 4 d, doch King zeigte 8 d 8 h. Der River K d änderte nichts, und King konnte seinen größten Erfolg feiern, der seine Turniergewinne auf über eine Million Dollar anhob.
Ergebnisse des Finaltisches des WSOPC Cherokee Main Events:
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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn |
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1. |
Curtis King |
USA |
363.703$ |
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2. |
Toby Boas |
USA |
242.423$ |
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3. |
Ryan D'Angelo |
USA |
172.763$ |
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4. |
Kataka Eaton |
USA |
124.782$ |
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5. |
Donta Moss |
USA |
91.361$ |
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6. |
Andrew Kelsall |
USA |
67.820$ |
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7. |
Scott Gronroos |
USA |
51.053$ |
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8. |
Caio De Lucca Sobral |
Brasilien |
38.980$ |
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9. |
David Sathue |
USA |
30.194$ |

Quellen: WSOP, Poker_org
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