Tudor Bartha ist Champion des Eröffnungs-Mystery-Bounty nach 13-stündigem Marathon
Eines der meistbeachteten Turniere zu Beginn des Festivals war das 1.150€ Luxon Mystery Bounty mit einem garantierten Prizepool von 1.000.000€. Insgesamt 1.175 Entries sorgten dafür, dass der Prizepool in Gewinnausschüttungen und Bounty-Anteile, jeweils in Höhe von 569.875€, aufgeteilt wurde. Der Rumäne Tudor Bartha gewann nach einem anstrengenden 13,5-stündigen Finaltag und nahm 110.700€ mit nach Hause.
Besonders bemerkenswert ist der Fakt, dass der insgesamt größte Gewinn des Turniers an den zweitplatzierten Niederländer Carlo Wolters ging. Wolters erhielt zwar 60.450€ für den zweiten Platz, aber durch das Ziehen eines der beiden höchsten Bounty-Preise im Wert von 50.000€ und weiterer Erfolge stieg seine Gesamtsumme auf 139.950€. Das Turnier zeigte erneut, wie unvorhersehbar und spannend das Format Mystery Bounty sein kann.

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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn (inklusive Bounty) |
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1. |
Tudor Bartha |
Rumänien |
110.700€ |
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2. |
Nicolas Wolters |
Niederlande |
139.950€ |
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3. |
Stanislaw Grodek |
Polen |
45.180€ |
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4. |
Cameron Sinclair |
Großbritannien |
39.085€ |
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5. |
Brandon Harris |
Großbritannien |
86.050€ |
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6. |
Leslie Packer |
Großbritannien |
21.550€ |
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7. |
Mael Chicot |
Frankreich |
25.125€ |
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8. |
Andrew Toole |
Irland |
13.130€ |
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9. |
Vetle Holum |
Norwegen |
11.940€ |
Chris Dowling mit Blitzsieg
Irish Open Botschafter Chris Dowling, der als einer der besten Omaha-Spezialisten des Landes gilt, konnte sich im ersten Cuatro PLO High Roller durchsetzen. Das Turnier mit einem Buy-in von 3.000€ zog 46 Entries an und erzeugte einen Prizepool von 122.705€.
Dowling startete den Finaltag mit dem drittgrößten Stack, doch sein Weg zur Trophäe war so schnell, dass er es rechtzeitig zum Fußballspiel seines Sohnes um 16:00 Uhr schaffte. Er kassierte 46.175€ für seinen Erfolg und fügte seiner Sammlung eine weitere Irish Open Trophäe hinzu, nachdem er im Vorjahr den Big O Championship gewann.

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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn (inklusive Bounty) |
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1. |
Chris Dowling |
Irland |
46.175€ |
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2. |
Juho Suutari |
Finnland |
21.630€ |
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3. |
Balazs Somodi |
Ungarn |
15.570€ |
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4. |
Seamus Cahill |
Irland |
15.540€ |
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5. |
Michael Muldoon |
Irland |
10.380€ |
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6. |
Luke Walsh |
Irland |
8.850€ |
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7. |
Adam Geyer |
USA |
4.560€ |
Blitzsieg von Balazs Somodi im High Roller
Balazs Somodi bestätigte seine starke Form beim diesjährigen Irish Open, indem er im 5K€ PLO High Roller 8-Max-Event ungeschlagen blieb. Unter 27 Entry-Gegnern erkämpfte sich Somodi den prestigeträchtigen Titel und eine Gewinnausschüttung von 46.695€.
Im Finale benötigte Somodi gerade einmal elf Hände, um sich von den letzten vier Überlebenden zum Champion zu krönen. Im heads-up, nach einem ICM-Deal, besiegte er den estnischen Spieler Steven Toolo. Trotz gleichmäßiger Stacks dauerte es nur drei Hände. Dies ist ein weiterer bemerkenswerter Erfolg für Somodi beim Festival, nachdem er ein paar Tage zuvor den dritten Platz im 3K€ Cuatro PLO High Roller belegte.

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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn |
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1. |
Balazs Somodi |
Ungarn |
46.695€ |
|
2. |
Steven Tool |
Estland |
40.357€ |
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3. |
Karl Robert Hedderman |
Irland |
22.400€ |
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4. |
Ruslan Nazarenko |
Ukraine |
14.950€ |
Luka Sorainen zerstört die Konkurrenz
Die Premiere des 3K€ Bounty Cuatro NLH High Rollers fand mit dem finnischen Spieler Luka Sorainen ihren historischen Champion. Sorainen zeigte am Final Table eine beeindruckende Leistung, indem er acht Gegner eliminierte, nachdem die Bounty Preise freigeschaltet waren.
Insgesamt eliminierte er 10% des gesamten Teilnehmerfeldes, das aus 83 Entries bestand, und sicherte sich fast 30% des gesamten Prizepools von 221.403€.
Sein Gesamtgewinn erreichte 65.000€ (inklusive 24.000€ durch Bounty Preise), was sein neues Karrierehoch in Live-Turnieren darstellt. Im nahezu zweistündigen heads-up besiegte er den Polen Pawel Krol, obwohl die Führung mehrmals wechselte.

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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn (inklusive Bounty) |
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1. |
Luka Sorainen |
Finnland |
65.000€ |
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2. |
Pawel Krol |
Polen |
33.800€ |
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3. |
Pedro Fernandes |
Portugal |
31.000€ |
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4. |
Andreas Goeller |
Italien |
21.800€ |
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5. |
Elias Suhonen |
Finnland |
12.202€ |
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6. |
Sebastian Martinez |
Chile |
12.700€ |
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7. |
Stephen Kehoe |
Irland |
7.700€ |
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8. |
Tomas Patka |
Slowakei |
9.200€ |
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9. |
Johan Karlsson |
Schweden |
11.000€ |
Frank Grace als König der rekordverdächtigen Meisterschaften für Gehörlose
Eines der stärksten Geschichten des Festivals war die Deaf Championship (Meisterschaften für Gehörlose), die einen unglaublichen Anstieg von fast dem Zehnfachen der Teilnehmerzahl von 29 im letzten Jahr auf 224 in diesem Jahr verzeichnete. Der irische Spieler Frank Grace zeigte im heads-up ein heldenhaftes Comeback, als er von einem ungünstigen 1:7-Stackverhältnis aus den Turnier gewinnen konnte und 7.750€ mitnahm.
Irish Open gehört zu den wenigen Turnieren, die der Gehörlosengemeinschaft Aufmerksamkeit schenken und seit Jahren eigenständige Turniere mit speziellen Spielbedingungen für sie organisieren. Die hohe Teilnahme zeigt, dass die Resonanz der Gehörlosen auf dieses Engagement sehr positiv ist.

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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn |
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1. |
Frank Grace |
Irland |
7.750€ |
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2. |
Jorge Tello |
Kanada |
4.800€ |
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3. |
Jose Banaco |
Portugal |
3.430€ |
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4. |
Joao Marques |
Portugal |
2.660€ |
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5. |
Gheorghe Predut |
Rumänien |
2.030€ |
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6. |
Sergiu Mura |
Moldawien |
1.590€ |
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7. |
Luca Brandani |
Italien |
1.320€ |
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8. |
Alessandro Ruffo |
Italien |
1.100€ |
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9. |
Starny Hoang |
Frankreich |
940€ |
Quelle: Irish Poker Open