Nick Rigby entfesselt in St. Louis ein Spektakel – drei Trophäen in 24 Stunden!

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Rigbys erster Erfolg kam am Donnerstag im Hollywood Casino St. Louis während der RunGood Poker Series. Er ging als chipleader an den Final Table, doch der Weg zum möglichen Titel war nicht ohne Hindernisse. Er gab zu, dass Kyle Morris ihn besonders forderte, indem er einen eher unkonventionellen Stil verfolgte, der hauptsächlich auf All-in oder Fold Entscheidungen basierte. Rigby passte sich jedoch an, hielt dem Druck stand und übernahm mit zunehmenden Eliminierungen wieder die Kontrolle über das Turnier.

Im Heads-up trat er gegen Walker Miskelly an, mit einer Führung von etwa 3:2. Die Entscheidung fiel schnell: Rigby eröffnete mit A-4, Miskelly ging mit A-6 all-in und das Board brachte eine Vier, die Rigby den Sieg von 28.010$ und seinen vierten RGPS Ring sicherte.

Aber damit begann die Geschichte erst richtig. Am nächsten Tag dominierte Rigby zunächst das $500 PLO Ring Event mit 93 Entries und kassierte 11.719$. Damit gewann er seinen fünften Ring. Direkt danach meldete er sich noch late reg im $200 Turbo NLH Ring Event mit 121 Entries an und holte auch dort den Sieg. Sein dritter Triumph in kurzer Folge wurde symbolisch von seiner berühmten „Dirty Diaper“ Kombination begleitet, als er mit 3 s 2 s, der suited Version, Jims Gidden eliminiert, indem er dessen A c K s mit einem Flush übertraf.

Es war das Ergebnis einer Serie von drei Turniersiegen in weniger als zwei Tagen. Während seines Abstechers zur RGPS in St. Louis gewann Rigby drei Ringe und erzielte vier bezahlte Platzierungen im Gesamtwert von über 45.000$. Wenn man dazu sein kürzliches sechstes Platz beim Main Event der WSOP Circuit Cherokee für 72.925$ hinzuzählt, wird klar, dass Rigby momentan nicht nur auf seiner kultigen Hand History reitet, sondern vor allem auf den Ergebnissen.

 

Quellen – X, PokerNews, Fotos von 8131 Media/Rachel Kay Winter