Deeb und Hellmuth im direkten Kampf um den Titel
Die No-Limit 2-7 Lowball Draw Championship mit einem Buy-in von 10.000$ zog insgesamt 198 Entries an. Das mit Stars besetzte Feld sorgte für einen Prizepool von 1.841.400$, wobei der Sieger nicht nur das goldene Bracelet, sondern auch eine Belohnung von 428.923$ erwartet.
Nach einem harten zweiten Spieltag, an dem die Money-Bubble geplatzt ist, bleiben noch 13 Spieler im Rennen um den Titel. An der Spitze steht der amerikanische Star Shaun Deeb, dem der Japaner Ryutaro Suzuki auf den Fersen ist.

Eine der am meisten beachteten Persönlichkeiten im Finaltag wird Phil Hellmuth sein. Der legendäre „Poker Brat“ hatte einen Tag wie eine Achterbahnfahrt, bei dem er den Titelverteidiger Nick Schulman eliminierte und einen dreifaches All-in überlebte, nur um am Ende von Shaun Deeb überholt zu werden.
Hellmuth geht von der 12. Position mit einem Stack von 620.000 in das Finale und gestand auf der sozialen Plattform X, dass der Sieg in diesem speziellen Turnier seit 1990 ein großer Traum von ihm ist. Bei einem Erfolg würde er seine Rekordsammlung um das unglaubliche 18. goldene Bracelet erweitern.
At Day 2 dinner break in @WSOP $10,000 buy in No Limit 2-7 Single Draw, 31 left, 30 get paid…
— phil_hellmuth (@phil_hellmuth) June 4, 2026
I have wanted to win this tourney since 1990, and have two second place finishes in it (only one of these per year!)#POSITIVITY pic.twitter.com/4mDQRIxDtX
Im Rennen um den Titel ist auch Alex Foxen, der kurz vor dem Platzen der Money-Bubble zu den Shortstacks zählte, aber nach Abschluss des Tages in den Top Ten ist. Daniel Negreanu hingegen, der ebenfalls auf der Bubble um sein Turnierleben kämpfte, belegte am Ende Platz 20 (21.432$).
Zwischenstände nach Day 2 – Event #17: 10.000$ No-Limit 2-7 Lowball Draw Championship
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Platz |
Spieler |
Land |
Stack |
|
1. |
Shaun Deeb |
USA |
1.500.000 |
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2. |
Ryutaro Suzuki |
Japan |
1.300.000 |
|
3. |
Per Hildebrand |
Schweden |
1.100.000 |
|
4. |
Naoya Kihara |
Japan |
1.000.000 |
|
5. |
John Monnette |
USA |
955.000 |
|
6. |
David Lin |
USA |
945.000 |
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7. |
Dan Shak |
USA |
875.000 |
|
8. |
Jason Daly |
USA |
797.000 |
|
9. |
Alex Foxen |
USA |
785.000 |
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10. |
John Cynn |
USA |
662.000 |
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11. |
Chad Eveslage |
USA |
626.000 |
|
12. |
Phil Hellmuth |
USA |
620.000 |
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13. |
Robert French |
USA |
407.000 |
Brutaler Dealer-Fehler eliminiert Spieler
Das $10K GG Million$ brachte einen der umstrittensten Momente der diesjährigen Serie, den Kommentatoren als "eine der schlimmsten Sachen, die sie je gesehen haben" bezeichneten.
Während noch 22 Spieler im Spiel waren, ging der Shortstack Ricky Landais mit A s K c gegen A d 9 s von Bobby James All-in. Der Dealer machte jedoch einen fatalen Fehler und legte einen Flp mit vier Karten ohne das vorherige „verbrennen“ einer Karte aus.
Der Floor Manager entschied, dass diese vier Karten gemischt werden und eine davon zufällig als „verbrannte“ Karte gewählt wird. Diese Karte war der König, der Landais ein Top-Paar gebracht hätte. Auf dem neuen Flop führte Landais zwar noch, doch auf Turn und River fand James die Straight, was zu Landais' brutaler Eliminierung auf Platz 22 (41.942$) führte.
Taking Running Bad to the Next Level
— WSOP - World Series of Poker (@WSOP) June 4, 2026
A floor had to be called over when a four-card flop was spread while Ricky Landais was all-in and at-risk against Bobby James’ worse ace deep in the $10K GGMillions.
The ruling was correctly decided.
The four cards were scrambled face-down… pic.twitter.com/1Qhd14jDCP
Das Turnier, das insgesamt 627 Entries anzog und einen Prizepool von 5.831.100$ schuf, hat sich auf die letzten acht Finalisten verkleinert. In den letzten Tag geht der amerikanische Naseem Salem als massiver Chipleader, mit den besten Chancen auf den Gewinn von 1.089.964$.
Zwischenstände Event #11: 10.000$ GGMillion$ High Roller
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Platz |
Spieler |
Land |
Stack |
|
1. |
Naseem Salem |
USA |
14.800.000 |
|
2. |
Alexis Cruz Martinez |
USA |
12.300.000 |
|
3. |
Chad Lipton |
USA |
7.900.000 |
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4. |
Chris Brewer |
USA |
7.600.000 |
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5. |
Roman Hrabec |
Tschechien |
7.100.000 |
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6. |
Cliff Josephy |
USA |
6.800.000 |
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7. |
John Racener |
USA |
4.300.000 |
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8. |
Joey Weissman |
USA |
1.900.000 |
Ardire triumphiert und Kabrhels skurrile „Siegesfeier“
Der große Andrang beim Pot-Limit Omaha im Deepstack-Format führte zu 2.636 Entries und einem Prizepool von 1.328.544$. Der Amerikaner Philip Ardire sicherte sich nach einem dramatischen Verlauf den Gesamtsieg und kassierte 171.589$ sowie sein erstes goldenes Bracelet.
Der Weg zum Titel gipfelte in einem fast einstündigen Heads-up gegen Randy Jacks, in dem Ardire am Flop die „Broadway“-Straight gegen Jacks' Set traf und das Spiel für sich entschied.

Das Turnier machte jedoch auch mit dem kuriosen Ausscheiden des umstrittenen tschechischen Profis Martin Kabrhel Schlagzeilen. Kabrhel, der den 17. Platz erreichte, geriet in einen All-in-Kampf mit zwei Gegnern. Nach dem Showdown las er das Board falsch und begann, einen Sieg zu feiern, weil er fälschlicherweise dachte, er hätte die gewinnende Straight.
Seine Freude wurde jedoch sofort von den Mitspielern am Tisch gedämpft, die ihn darauf hinwiesen, dass David Avina eine höhere „Nut“-Straight hält. Kabrhel schied zwar aus, sorgte aber für einen der viralsten Momente der diesjährigen Serie.
He Thought He Won,But Actually...
— WSOP - World Series of Poker (@WSOP) June 4, 2026
With just 17 players remaining in Event #15: $600 Pot-Limit Omaha from a field of 2,636 entries, @martinkabrhell was all in and at risk while chasing a crucial triple up.
When the river hit, he thought he had secured the pot and began… pic.twitter.com/eAM8pjOJ56
Endergebnisse am Finaltisch Event #15: 600$ Pot-Limit Omaha Deepstack
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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn |
|
1. |
Philip Ardire |
USA |
171.589$ |
|
2. |
Randy Jacks |
USA |
114.200$ |
|
3. |
Francisco Baruffi |
Brasilien |
82.928$ |
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4. |
David Avina |
USA |
60.837$ |
|
5. |
Daniel Haywood |
Australien |
45.092$ |
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6. |
Cole Gauthier |
Kanada |
33.771$ |
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7. |
Daniel Carter |
USA |
25.560$ |
|
8. |
Grantel Gibbs |
USA |
19.552$ |
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9. |
Matthew Newcombe |
USA |
15.117$ |
Rezaei an der Spitze, Monceks skurrile „Aufgabe“
Der erste von zwei Starttagen des prestigeträchtigen $25K High Rollers zog erwartungsgemäß die Poker-Elite an. Im Flight 1a registrierten sich 81 Entries, wodurch der Prizepool vorläufig auf 1.903.500$ stieg, wobei die späte Registrierung auch zu Beginn des zweiten Tages geöffnet ist. Nach acht Levels packten 25 Überlebende ihre Chips, angeführt vom österreichischen Profi Daniel Rezaei.
Während Stars wie Stephen Chidwick, Jason Koon oder Jesse Lonis ebenfalls weiterkamen, hatten andere weniger Glück – Namen wie Joao Simao, Artur Martirosian und Jeremy Ausmus standen auf der Liste der Ausgeschiedenen.
Für die größte Kuriosität des Tages sorgte Michael Moncek. Nachdem er seinen größten Teil des Stacks verlor, nutzte er die selten gesehene Regel „Surrender the Stack“ und gab freiwillig seine restlichen 5.000 Chips auf, um sofort vor Ende des Tages ein Re-entry nutzen zu können. Sein zweiter Versuch dauerte jedoch genau eine Hand, in der er All-in ging, ohne die Karten anzuschauen, und mit K d 6 h gegen die Kombination von A d 3 h von Stephen Chidwick rannte.

Top 10 Stacks nach Day 1a – Event #19: 25.000$ High Roller NLH 8-Handed
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Platz |
Spieler |
Land |
Stack |
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1. |
Daniel Rezaei |
Österreich |
1176.000 |
|
2. |
Turbo Nguyen |
USA |
928.000 |
|
3. |
Dejan Kaladjurdjevic |
Montenegro |
877.000 |
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4. |
Zachary Grech |
USA |
851.000 |
|
5. |
Galen Hall |
USA |
789.000 |
|
6. |
Aram Oganyan |
USA |
770.000 |
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7. |
Dylan Weisman |
USA |
758.000 |
|
8. |
Thomas Mühlöcker |
Österreich |
743.000 |
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9. |
Sean Perry |
USA |
620.000 |
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10. |
Joshua Reichard |
USA |
570.000 |
Justin Liberto beendet langes Warten auf zweites Bracelet
Das Mixed-Turnier in Omaha, das die Formate PLO Hi-Lo, Omaha Hi-Lo und das beliebte „Big O“ wechselte, zog insgesamt 1.287 Entries an. Die Spieler schufen einen Prizepool von 1.708.492$, wobei der Sieger 265.297$ erwartete. Nach drei Tagen intensiver Kämpfe freute sich der amerikanische Profi Justin Liberto über den Titelgewinn, nachdem er im dramatischen Heads-up Chris Lee bezwang.
Der entscheidende Moment kam im Spiel Big O auf dem Board 8 h 7 d 5 d K d T h, wo Liberto mit der Kombination A d Q s 8 c 2 s 2 d sowohl den Nut Flush als auch die beste Low-Kombination traf und seinen Gegner mit A c 9 s 6 s 5 s 3 c endgültig ausschaltete.
Für Liberto hatte dieser Sieg eine besondere Bedeutung. Sein erstes goldenes Bracelet gewann er bereits 2015 und seitdem schaffte er es mehrmals an die Finaltische der WSOP, doch der Titel entglitt ihm stets knapp.

Endergebnisse am Finaltisch Event #14: 1.500$ Mixed PLO Hi-Lo 8 or Better / Omaha Hi-Lo 8 or Better / Big O
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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn |
|
1. |
Justin Liberto |
USA |
265.297$ |
|
2. |
Chris Lee |
USA |
176.809$ |
|
3. |
Jean Laurent |
USA |
125.476$ |
|
4. |
Brandon Shack-Harris |
USA |
90.249$ |
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5. |
Brad Ruben |
USA |
65.801$ |
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6. |
Naween Fernando |
Australien |
48.642$ |
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7. |
Joseph Weinberger |
USA |
36.464$ |
|
8. |
Edward Spivack |
Großbritannien |
27.725$ |
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9. |
Brian Battistone |
USA |
21.386$ |
Wenn ein PhD-Student die Profis schlägt
Der neunte Spieltag der WSOP lieferte eine faszinierende Geschichte im dynamischen 6-max-Format. Aus einem Feld von 1.840 Entries entstand ein Champion aus dem akademischen Umfeld. Honghao „Theo“ Zhang, 26-jähriger Doktorand an der Georgia Tech, verwandelte seine erste ITM-Platzierung bei der World Series of Poker direkt in den Gewinn eines goldenen Bracelets und eine Belohnung von 346.108$.
Zhang, der sich seit 2023 nur als Hobby neben seinem anspruchsvollen Studium dem Poker widmet, hatte keinen leichten Weg zum Sieg. Einmal fiel er sogar am Finaltisch auf den letzten Platz der Zwischenwertung. Sein analytischer Ansatz half ihm jedoch, Geduld zu bewahren und auf Schlüsselmomente zu warten, wie den Runner-Runner Flush, mit dem er David Rees auf dem dritten Platz eliminierte.
Zhang ging in das Heads-up gegen Karnofsky mit einem nahezu ausgeglichenen Stand, baute sich dann jedoch schnell eine dominante Führung auf. In der finalen Hand des Abends triumphierte Zhang mit A d 5 c gegen seinen Gegner mit A h 4 c und bewies, dass mathematische Präzision im modernen Poker immer noch Vorteile bietet.

Endergebnisse am Finaltisch Event #13: 1.500$ 6-Handed No-Limit Hold’em
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Platz |
Spieler |
Land |
Gewinn |
|
1. |
Honghao Zhang |
USA |
346.108$ |
|
2. |
Harlan Karnofsky |
USA |
230.626$ |
|
3. |
David Rees |
USA |
163.172$ |
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4. |
Thai Dinh |
USA |
116.951$ |
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5. |
Daniel Hill |
USA |
84.929$ |
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6. |
Julien Duveau |
Frankreich |
62.501$ |
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7. |
Michel Molenaar |
Niederlande |
46.619$ |
Antonio Vargas führt die Finalisten im Circuit Championship an
Der Höhepunkt der Circuit-Saison, der im Rahmen der WSOP stattfindet, hat einen herausfordernden zweiten Spieltag hinter sich. Aus insgesamt 2.148 Entries, die einen Prizepool von 3.231.666$ schufen, sind noch 32 Spieler im Rennen um das goldene Bracelet und den Hauptpreis von 439.605$.
An der Chiplead-Position befindet sich der Amerikaner Antonio Vargas, dem insbesondere eine erfolgreiche Hand half, in der er einen Bluff von Antonius Samuel durchschaut hat und daraufhin auf einer Erfolgswelle ritt.

Top 10 Stacks nach Day 2 – Event #16: 1.700$ U.S. Circuit Championship
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Platz |
Spieler |
Land |
Stack |
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1. |
Antonio Vargas |
USA |
8.435.000 |
|
2. |
Robert Kuhn |
USA |
8.070.000 |
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3. |
Malcolm Franchi |
Frankreich |
5.000.000 |
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4. |
Donovan Dicken |
USA |
4.795.000 |
|
5. |
Balakrishna Patur |
USA |
4.320.000 |
|
6. |
Manjunath Mulinti |
USA |
4.310.000 |
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7. |
Martin Perez |
USA |
3.865.000 |
|
8. |
Pei Li |
China |
3.845.000 |
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9. |
Kartik Ved |
Indien |
3.825.000 |
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10. |
Liubomyr Melnyk |
USA |
3.510.000 |
Beginn des massiven Monster Stacks und Dealers Choice
Das Programm des neunten Tages wurde durch zwei neu gestartete Turniere ergänzt. Das mit Spannung erwartete Event #18: 1.500$ Monster Stack startete mit dem Flight 1a, an dem sich 1.514 Entries beteiligten. In den zweiten Spieltag schafften es 538 Spieler, angeführt von Zhijian Zhang. Hoch im Zwischenstand ist auch Martin Kabrhel und erfolgreich weiter sind Namen wie John Juanda, Qui Nguyen oder Patrick Leonard.

Parallel dazu startete der Event #20: 1.500$ Dealers Choice, der den Spielern eine Herausforderung durch die Wahl von bis zu 20 verschiedenen Pokervarianten bot. Das Turnier verzeichnete 656 Entries, wodurch der Prizepool auf 870.850$ stieg. Nach dem ersten Tag bleiben noch 132 Spieler im Rennen um das Bracelet und den Siegerpreis von 161.057$. An der Spitze des Feldes liegt der zweifache WSOP-Sieger Jose Velador, gefolgt vom norwegischen Mixed-Games-Spezialisten Tobias Leknes.
Unter denjenigen, die es in den Day 2 geschafft haben, fehlen weder der Titelverteidiger Benny Glaser noch Nick Schulman oder Michael Mizrachi.
Quellen: WSOP, X